Diversia Consulting

Dr. Nina Dziatzko
Große Äcker 16
71691 Freiberg am Neckar
Téléphone: +49 (0)7141 299 6865
Mobile: +49 (0)173 659 1771
Mail: willkommen@diversia-consulting.com

Diversia Consulting

Dr. Nina Dziatzko
Große Äcker 16
71691 Freiberg am Neckar
Téléphone: +49 (0)7141 299 6865
Mobile: +49 (0)173 659 1771
Mail: willkommen@diversia-consulting.com

Diversia Consulting

Dr. Nina Dziatzko
Große Äcker 16
71691 Freiberg am Neckar
Téléphone: +49 (0)7141 299 6865
Mobile: +49 (0)173 659 1771
Mail: willkommen@diversia-consulting.com

Teil 4 – 5 Tipps zur Nutzung von Agilität

Corona hat uns alle überrollt und stellt uns vor viele Herausforderungen, nicht zuletzt vor die, virtuell zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus sind Unternehmen gefordert täglich auf neue Änderungen einzugehen. Das macht das ohnehin schon komplexe Arbeitsumfeld noch komplexer. Daher haben wir für unsere Kunden, Geschäftspartner und deren Netzwerk, Informationen zum strategischen Umgang mit herausfordernden Zeiten zusammengestellt.

Das Thema Agilität haben wir nicht deswegen in den Fokus genommen, weil es gerade „in“ zu sein scheint, sondern, weil wir es tatsächlich als relevant in diesem Kontext erachten. In den ersten drei Teilen ging es um Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit. Nun wollen wir uns anschauen, wie diese drei Komponenten zusammenspielen. Nach unserem Verständnis geben agile Frameworks, wie beispielsweise Scrum (s. Scrum-Guide), einen Hinweis darauf wie man Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit organisieren kann. Um diese sinnvoll zu nutzen bedarf es einer gewissen Grundhaltung, dem agilen Mindset.

Die folgenden 5 Tipps beziehen sich hier nicht auf konkrete Tools, Informationen dazu gibt es genügend im Internet, sondern vielmehr auf die sinnvolle Nutzung von Agilität und dessen Integration in den Alltag.

5 Tipps zur Nutzung von Agilität:

1) Was wollen eigentlich Ihre Kunden?

Es ist immer wieder erstaunlich festzustellen, dass Unternehmen erfolgreich sind, ohne zu wissen, was die Kunden wollen. Dies kann unseres Erachtens auf Dauer nicht funktionieren. Es ist essentiell zu wissen was der Kunde für Bedürfnisse hat und diese, am Besten in direkter Zusammenarbeit mit ihm, zu erfüllen. Hier hilft ein Abgleich, welchen Musterkunden man sich bei der Unternehmensgründung vorgestellt hat (vorausgesetzt das ist nicht zu lange her) und wie dieser heutzutage aussieht. Wer ein agiles Mindset hat, denkt stets vom Kunden her. Das schafft Transparenz innerhalb und außerhalb der Organisation.

2) What’s in it for me?

Diese Frage steht ganz häufig im Raum. Oder würden Sie ein Seminar buchen, ein Produkt kaufen, von dessen Nutzen Sie nicht überzeugt sind? Doch was ist es genau, was Sie nun liefern sollen? In der agilen Welt gilt das Prinzip der Einfachheit: bei der Anwendung und der Entwicklung. Häufig wird in diesem Kontext das Pareto-Prinzip der 80/20 Regel zitiert, aber das heißt nicht, dass etwas nicht fertig ist, sondern nur, dass es einfach sein darf. Außerdem sollte man dem Kunden, mit dem sogenannten Inkrement am Ende eines Sprints/einer Iteration, immer einen Wert liefern.

3) Feedback und Iterationen

Es klingt banal, aber je eher der Kunde Ihr Produkt in Händen hält und bewertet, desto eher können Sie auf seine weiteren Wünsche eingehen. Wer kennt nicht die Situation? Sie haben zwei Jahre lang an einem Projekt gearbeitet und nun ist das Ergebnis entweder überholt oder entspricht nicht den Kundenwünschen. Auch im Team sollte man sich regelmäßig Feedback zur Zusammenarbeit und Kommunikation geben. Nur so kann man sich verbessern, auf der technischen und auf der menschlichen Ebene. So kann sich das Produkt, der einzelne Mensch und das Team als Ganzes entwickeln.

4) Selbstverantwortung übernehmen: individuell und im Team

Wieder ein Konzept was Ihnen bekannt vorkommen dürfte. Wir haben es in unserem Teil 2 zum Thema Führung „Selbstorganisation“ genannt. Dieses Prinzip ist ein Kernelement in der agilen Welt. Bei der Kanban-Methode geht es beispielsweise darum, dass alle Arbeitspakete für jedes Teammitglied sichtbar heruntergebrochen und aufgeschrieben werden. Dann setzt sich das Team ein Ziel bis wann es welche Arbeitspakete abgearbeitet haben möchte und welche Akzeptanzkriterien gelten, sprich wann ist das Arbeitspaket aus Kundensicht „fertig“ oder bereit zur Auslieferung. Nach dem Pull-Prinzip zieht sich nicht nur jedes Team seine Aufgaben, sondern lernt auch abzuschätzen wieviel es in dem jeweiligen Arbeitspensum schafft.

5) Im Teilen des Wissens liegt die Macht

In der agilen Welt ist Offenheit ein Wert, der in der Zusammenarbeit eine ganz neue Dimension eröffnet: abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, regelmäßiger Austausch mit Kunden und Netzwerkdenken innerhalb und außerhalb der Organisation. Auch darauf sind wir bereits eingegangen. Wenn es früher hieß „Wissen ist Macht“, heißt es heute „Wissen teilen ist Macht“, da man so auf die Erfahrung vieler zurückgreifen kann. Hier begreift sich jede als Lernender und als Wissensträger zugleich.

There are no comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Start typing and press Enter to search

Shopping Cart

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.